Der Vorstand wurde auf der Mitgliederversammlung in Hannover
am 6. Juni 2009 für die nächsten zwei Jahre gewählt.
| Name | Position / Aufgabe | Stadt |
|---|---|---|
| Marold Langer-Philippsen | 1. Vorsitzender | Berlin |
| Lisa Cerny | stellvertr. Vorsitz | Berlin |
| Fabian Hübner | Schatzmeiser | Berlin |
| Rana Öztürk | Öffentlichkeitsarbeit / Fundraising | Hamburg |
| Niklas Wagner | Netzwerk / Fundraising | Köln |

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ist vor allem tätig in den Sparten Radio, Musik, Tanz, Text, Theater, Video: Entwicklung/Inszenierung/Ausstattung/Spiel/Filmen mit besonderem Augenmerk auf öffentlichen Raum.
Lose assoziert mit Cultura21 seit April 2007, bedeutet aktiv zu werden bei Cultura 21 für mich, eine mögliche spartenübergreifende Plattform zu verbreitern, bekanntzumachen, um für die weitere sozio-kulturelle Evolution der Gesellschaften und selbstverständlich ihrer Lebensweisen in vielfältiger Weise anzuregen.
Seit Februar 2009 Dipl. Umweltwissenschaftlerin mit Schwerpunkten in den Bereichen Umweltrecht, Umweltkommunikation und Waldökologie.
Bei Cultura21 seit der Formierung des Internationalen Netzwerkes im Rahmen der Konferenz /New Frontiers in Art Sociologie/ in Lüneburg im März 2007, Beteiligung an dem Kommunikationsguerilla Projekt Leuphana21 (www.leuphana.vu) der Cultura21 Gruppe Lüneburg, zur Zeit Neugründung der Cultura21 Gruppe Berlin, Mitarbeit am Jugendkongress "Zukunft lockt" von Berlin21.
Ich engagiere mich bei Cultura21 e.V., weil meines Erachtens die Entwicklung hin zu einer nachhaltig wirtschaftenden und denkenden Gesellschaft nur durch einen kulturellen Wandel möglich ist. Dabei spielen Reflektion und Kreativität eine wichtige Rolle, welche wiederum durch künstlerische Mittel gefördert werden können. Mein besonderes Interesse liegt dabei in den Methoden der Kommunikationsguerilla.
Student der Politikwissenschaften, Philosophie und Geschichte in Köln und Berlin, mit dem Schwerpunkt der Partizipation (gesellschafltich, ökologisch, und ökonomisch) sowie stud. Mitarbeiter der LINKEN im Bundestag für Nachhaltige Entwicklung.
Gründungsmitglied von Cultura21, zur Zeit Neugründung der Cultura21 Gruppe Berlin, Mitarbeit am Jugendkongress "Zukunft lockt" von Berlin21.
Ich engagiere mich bei Cultura21, da der Weg hin zu einem sozialökologischen Entwicklungspfad der Gesellschaft nur über einen kulturellen Wandel führt durch die gesellschaftliche Erkenntnis der ökologischen Grenzen des wirschaftlichen Wachstums. Mit einem ganzheitlich-vernetzten interkulturellem Denkansatz soll Cultura21 dabei eine Stimme der Aufklärung sein, die in ihren Projekten mit kreativen und künstlerischen Mitteln unverantwortliche Zukunftsentwicklungen entschleiert und Möglichkeiten einer kulturellen Evolution aufzeigt. Mein besonderes Interesse gilt dabei der partizipativen Dimension von Umweltnutzungskonflikten.
Ich bin in Köln geboren und studiere hier Ethnologie (Kultur Anthropologie), Botanik und Indologie mit dem Ziel, mich nach dem Studium der Interdisziplin Ethnobotanik zu widmen.
Ich engagiere mich für das Institut für Ökologie und Aktions-Ethnologie (www.infoe.de), das indigene Organisationen bei der Verteidigung ihres Lebensraumes, in ihren Rechten und in ihrer Kultur unterstützt.
Nach meiner Ansicht sollte Aktionsethnologie durchaus noch weiter gehen und das anthroplogische Wissen dazu nutzen, hier und jetzt in unserem lokalen Alltag eine neue Kultur zu erschaffen. Doch das traditionelle Selbstverständnis der Wissenschaft schließt aus, eine solch aktive gesellschaftliche Verantwortung wahrzunehmen und kulturkreativ zu werden.
Cultura21 macht aber genau dies möglich! Das drückt auch unser Leitsatz aus: Wir verstehen uns als eine spartenübergreifende Plattform, die sich für einen kulturellen Wandel im Sinne einer sozial-ökologischen nachhaltigen Entwicklung einsetzt, das heißt, für eine kulturelle Evolution der Gesellschaft und der Lebensweisen.
In meinem Studium habe ich viele Gedanken zur individuellen, mikrosozialen und emotionalen Ebene des Kulturwandels entwickelt und will diese Erkenntnisse über Cultura21 umsetzten.
Ich denke, dass das Individuum der Träger der Kultur ist und nur durch bewusst werden darüber, wie die Kultur mit unserem Bewusstsein in Wechselwirkung steht, ist es möglich, sich und sein Umfeld sowie die Kultur zu verändern.
In einem umweltbewußten Haushalt aufgewachsen, die Öko-Audit AG in der Schule organisiert und ökologische Lebensmittelprodukte an den Mann gebracht, sehe ich mich in der Verantwortung über nachhaltige Fragen aufzuklären und Umweltbewußtsein weiter zu tragen. Als Kulturwissenschaftlerin verstehe ich die Natur nicht als Gegenpol zur Kultur, sondern als ihre Quelle, die es zu bewahren gilt. Cultura21 bietet und fördert meines Erachtens (neben anderen) eben dieses Verständnis.
| 2006/07 bis 2009 | ||
|---|---|---|
| Name | Beruf | Stadt |
| Davide Brocchi | Sozialwissenschaftler | Köln |
| Roland Prüfer | Kulturwissenschaftler | Hildesheim |
| Wolfram Reichert (ab 07) | Entwerfer | Wuppertal |